Scheide für Victorinox Ranger Wood 55

Ich bin seit Mittwoch Eigentümer eines Victorinox Ranger Wood 55 – einem 130mm Folder mit großer Klinge (feststellbar) und großer Säge. Endlich kann man sich auch mal an dickere Äste oder Holzstücke wagen ohne dass man sich fragt ob man weitersägen soll oder das Stück Holz abbeissen soll.

Aus irgendeinem Grund bietet Victorinox für dieses Messer keine sinnvollen Messertaschen an. Üblicherweise hat Victorinox immer 3 Taschen verfügbar – eine billige Lederversion, eine teurere Nylonversion und eine sehr teure aber qualitativ hochwertige Ledertasche.

Nun möchte ich gerne am Wochenende damit rausgehen und ein Wasserrad bauen. Ich möchte das Messer nicht im Rucksack tragen wo ich nicht drankomme – kurzum eine anständige Tasche aus Leder musste her. Schnell das Leder herausgesucht, eine Idee entwickelt wie die Tasche aussehen kann und eine Schablone angefertigt. Nach ein paar weiteren Arbeitsgängen ist meine Ledertasche – als Ausführung Gürteltasche – fertig und sie gefällt mir richtig gut. Es gab von verschiedenen Seiten schon recht positives Feedback und nun überlege ich ob ich zwei – drei weitere Modelle davon anfertige und auf dawanda.de anbiete.

Was denkt ihr?

Werkstatt: Holzpfeile gegen Nässe und Dreck schützen

Ein neuer Bogen heißt – neue Pfeile! Nun gut, vielleicht nicht immer und auch nicht unmittelbar. Mit dem Kauf des Langbogens war ich ja nun verpflichtet standesgemäß mit Holzpfeilen zu schießen. Meine erste Bestellerfahrung war ein totaler Flop, der zweite Satz Schäfte wurde bei superschaft.de bestellt – die Schäfte sehen prima aus. Kaum Flammen, schöne Oberflächen und von den Gewichtswerten lagen die 20 Schäfte auch sehr dicht beisammen. Prima! Nun kann es ja losgehen – Pfeile versiegeln, befiedern und gleich auf den Parcour.

Stopp! Da fehlt was – wie schütze ich denn die Holzpfeile gegen Nässe oder Dreck? Ein Blick in die Betroffenenforen bringt da viele Antworten und noch mehr Fragen auf. Lackieren? Mit Acryl – auf Nitro- oder Wasserbasis? Ölen oder doch Wachsen?

Da ich mich der Materie erst gerade nähere sind die folgenden Hinweise mit Vorsicht zu genießen. So habe ich es gemacht – dies sind meine Erfahrungen. Du kannst andere Erfahrungen machen, schreibe dies einfach in den Kommentaren.

Das Problemumfeld

Holzschäfte sind alle verschieden, keiner ist wie der andere, dennoch haben sie alle ein gemeinsames Ziel – hoffentlich das des Bogenschützen. Egal ob die Pfeile nun das Ziel treffen oder Kontakt mit dem Backstop bekommen, sie stecken irgendwo drin und müssen da wieder heraus. Durch die entstehende Reibung – beim Eintritt in die Scheibe aber auch beim Herausziehen wird jede Oberfläche leiden. Lack wird verkratzen und eventuell abplatzen, Wachs wird den Dreck mitnehmen, der sich in der Scheibe befand – kurzum die Oberfläche eines Holzpfeils kann an sich nicht für die Ewigkeit gemacht werden.

Meine Behandlung

Ich habe meine Holzschäfte so wie ich sie von Superschaft bekommen habe mit 400er Schleifpapier angeschliffen. Sie bekommen damit eine schöne glatte Oberfläche, eventuelle Riefen oder kleinere Splitter werden damit verschwinden. Eine 320/360er Körnung wäre vermutlich das Optimum – leider jedoch gerade nicht greifbar. Nach dem gründlichen Entstauben der Schäfte reibe ich sie mit einem in Leinölfirnis – Lumberjack von Clou – getränkten Schwammtuch ab. Dazu habe ich mir das Leinölfirnis in eine kleine, besser zu handhabende Flasche gefüllt. Die Schäfte nehmen den Ölauftrag sehr schnell auf, ich habe nach wenigen Minuten eine weitere Schicht aufgetragen.

Nach zirka 20 Minuten nahm ich das überschüssige Öl mit einem Küchentuch aus Papier auf und stellte die Schäfte zum Trocken in eine große Vase – durchaus dekorativ.

Nach 24 Stunden habe ich die Schäfte erneut mit dem Firnis dünn eingerieben und die Schäfte anschließend 5 Tage lang trocknen lassen. Ein kurzer Anschliff mit 400er Papier und die dritte Ölung rundeten die Behandlung ab. Die Schäfte standen anschließen weitere 7 Tage zum Trocknen an einem schönen warmen Ort.

Vorsicht

Leinölfirnis ist an schwer endzündlich (der Flammpunkt liegt bei 250° C). Bei der Reaktion mit dem Luftsauerstoff erwärmt sich der getränkte Lappen, wenn dieser zusammengeknüllt irgendwo in der Ecke liegt, kann die Wärme nicht abgeführt werden und der Lappen kann beginnen zu brennen – dann brennt in der Folge das Öl mit und die Selbstenzündung ist perfekt. Verschiedene Feuerwehren haben das prima nachgestellt, hier mal ein Link (Feuerwehr Bächingen) dazu.

Damit es nicht soweit kommt, wasche ich meine Lappen mit Seife aus und lege sie anschließend ausgebreitet in eine große Tonvase – so kann man das auch auf dem Wohnungsbalkon realisieren.

Nach den rund 7 Tagen Trockungszeit sind die Schäfte schön glatt und können befiedert werden. Die Befiederung nehme ich mit dem Bearpaw Fletching Tape vor – dazu später mehr.

Wichtiger Grundsatz beim Holzpfeilbau scheint folgender zu sein:

Die Zeit ist ein wichtiger Faktor, du solltest genug davon haben.

Um diesem Dilemma zu entkommen, bestellte ich einfach nach dem ersten Satz Schäfte einfach einen weiteren Satz hinterher. Diese warten nun auf ihre Firnis Behandlung.

Update 23.02.2016

Beim letzten Schießen ging der eine oder andere Pfeil daneben und war anschließend mit Lehm beschmiert. Ich habe die Pfeile unter fließendem Wasser abgewaschen, das hat prima geklappt. Die Pfeile haben immer noch einen schönen seidigen Glanz – ich bin gespannt wie lange das hät

Unterwegs: Winterparcour des SBC Bad Goisern (14 Ziele)

Dieses Wochenende hatte die Chance den Winterparcour des SBC Bad Goisern zu begehen. Ich hatte den Obmann vorab kontaktiert und ihn über den Zustand des Parcours befragt: Die freundliche Antwort kam prompt: Mit gutem Schuhwerk tadelos zu gehen, lediglich ein paar wenige Stellen seien ein wenig matschig. Dazu sagte er noch: Das Wetter würde toll werden und wünschte mir viel Spaß.

Am Freitag als ich nach Bad Goisern fuhr regnete es aus Eimern…

In Bad Goisern angekommen zogen mich gleich alle Anwesenden mit dem Wetter auf. Ob das Bogenschwimmen heißen würde, ob ich eine Schwimmweste mitnehmen wolle und so weiter. Ich vertraute dem Obmann – schließlich ist er ein Goiserer und wenn er sagt, dass das Wetter schön wird, dann wird es auch schön. Ende!

Am Samstag stellte ich mir dann den Wecker auf 07.00 Uhr (in Worten sieben Uhr morgens) und fand die ersten zarten Sonnenstrahlen vor. Um knapp 8 Uhr morgens hatte ich mich im Schießbuch beim Vereinshaus eingetragen und mein Scheibengeld von 10 Euro in die Kassa daneben gesteckt. Noch ein paar Aufwärmübungen, Spannen meinen Langbogens, Schultern des Köchers und es ging los zur Scheibe 1.

NICHT DIE WIESE BETRETEN – ENTLANG DES WALDRANDS GEHEN!

Diesen Hinweis  findet man dort zahlreiche Male wieder. Die Wiese ist geschützt – man geht also eher auf kleinen Pfaden entlang des Waldrandes anstatt das man lümmelhaft quer drüberlatscht. Es stimmt ein wenig ein – man sieht so keine Ziele, es geht durch den Wald – dann kommen die Ziele. Nicht ungeschickt – wenn auch nicht ganz freiwillig. Ziel Nummer 1 ist ein Wolf aus naher Entfernung, keine besondere Herausforderung, gerade gut um warm zu werden. Ich hatte keine gesonderte Einschießbahn gesehen und schoss daher noch einige Pfeile auf die Feldscheibe daneben. So lernte ich meinen Fritzbogen Habicht C1 ein wenig besser kennen und fühlte mich schon nach wenigen Pfeilen recht sicher. Auf geht es zur Scheibe 2 – einem Hirsch auf rund 50 Meter Entfernung. Oha, schon ein wenig mehr. Schafft das mein Langbogen mit den schweren Holzpfeilen? Locker!

Der erste Pfeil saust auf den Hirsch zu – prallt auf dem Rücken ab, überschlägt sich und verabschiedet sich in die Büsche dahinter…

Nummer zwei geht ganz knapp drüber – Nummer drei geht mitten ins Kill und bleibt dort stecken! BAMM! Was für ein schöner Langbogen! Motiviert über den Treffer und mit dem entsprechenden Willen Pfeil Nummer eins zu finden, geht es zur Zielscheibe. 15 Minuten später – immer noch ist Nummer eins verschollen. Vermutlich schläft der Pfeil irgendwo unter der Schneedecke – da ist nichts zu wollen. Ganz abgeschrieben habe ich den Pfeil noch nicht, ich gehe weiter und werde später wiederkommen.

Das Ziel Nummer 4  ist spannend. Ein Bobcat sitzt seelenruhig schräg vor der Scheibe. Die Scheibe ist gleichzeitig der Backstop für den Pfeil – dahinter fließt seelenruhig ein Bach.

Zielscheibe Nummer 4 - ein Bobcat - vor dem Abgrund...
Zielscheibe Nummer 4 – ein Bobcat – vor dem Abgrund…

Nein so war es überhaupt nicht! Es ist ein reißender Gebirgsbach, der sich ein 5 Meter tiefes Bett in den massiven Fels gespült hat! Die Wassertropfen bilden in der Sonne einen Regenbogen – die Sonne blendet, der Bobcat springt von links nach rechts und versteckt sich.

Pfeil Nummer eins fliegt knapp vor dem Bobcat in den Sockel der Scheibe, stellt sich auf, schlägt gegen den Bobcat und der Holzpfeil zersplittert in zahlreiche Teile. Ich habe überhaupt keinen Bock mehr! Pfeil Nummer zwei schlägt direkt im Innenkill ein. Kein Pfeilnachgesuche im reißenden Bach. Geht doch. Ich sammele die Pfeilbrösel ein und werfe sie hinten in meinen Köcher.

Das übernächste Ziel ist ein Bär auf – 60 Meter? – es ist endlos weit und hangabwärts. Ich lege den ersten Pfeil an – spannen, lösen – Kill. Ende des Bären.

Scheibe Nummer 7 - der Bär. Das ist ein Schuß > 50 Meter
Scheibe Nummer 7 – der Bär. Das ist ein Schuss > 50 Meter

Weiter geht es entlang des Waldrandes und in den Wald hinein. Die Ziele bieten immer wieder verschiedene Schusssituationen.  Es geht mal bergauf, dann bergab – mal aus der Sonne in den Schatten, mal andersherum. Der Parcour führt einen dabei durch schönste Natur mit Bäumen, kleinen Bachläufen und Wiesen.  Wunderschön und definitiv mehr zum Genießen als nur zum Laufen von Ziel zu Ziel. Manchmal finde ich die Backstops nicht vollkommen perfekt, wenn beispielsweise ein Baum als Backstop herhalten muss. Unabhängig davon ob dieser Baum noch lebt oder nicht – ein Holzpfeil aus einem Baum herauszupopeln ist nicht schön. Man muss halt einfach treffen, dann bleibt einem das erspart. Dennoch kann man erkennen, dass manche dort mehrere Versuche gebraucht haben.

Gott sei Dank – bis dahin hatte ich schon durchaus ein gutes Gefühl für den Langbogen entwickelt und fast alle Schüsse nach dem Bobcat fanden ihr Ziel – oder den weichen Backstop. Überall wo es kritischer war, traf der erste Pfeil und schonte damit den Nachfolger. Damit das Auge immer wieder mal entspannen konnte ging es durch schönste Natur!

Nach den 14 Scheiben des Winterparcours frühstückte ich entspannt oben an der Vereinshütte und schaute dem Wolkenspiel an den Zinnen des Dachsteins zu. Atemberaubend schön! Ich ging anschließend noch mit Verstärkung zur Scheibe Nummer 2 – der Pfeil blieb jedoch verschollen und wird unter dem Schnee eines Tages wieder auftauchen. Ein abschließender Großer Brauner auf der Halleralm und der obligatorische Kaiserschmarrn rundeten den Parcour Besuch des SBC Bad Goisern ab.

Danach trübte das Wetter auch langsam ein….

Fazit

Der Winterparcour des SBC Bad Goisern ist mit 14 Zielen nicht sehr lang, die Natur hingegen macht einiges wett. In dem Scheibengeld inbegriffen sind 2 Begehungen so dass Wertungsschützen auch auf ihre 28 Scheiben kommen. Mir als freizeitorientierten Genußschützen mit schönem Langbogen war das jedoch vollkommen gleich wie lang der Kurs war. Ein tolles Stückchen Erde – dazu tolles Wetter und ein Bogenparcour was braucht man mehr?

Die Ziele des Parcours sind in einem tadellosen Zustand, die Pflöcke (weiß, blau, rot) sind vermutlich alle für die Feldscheiben gesteckt – die Tiere stehen manchmal ein wenig kürzer oder länger. Gedacht sind die Pflöcke für folgende Unterteilung:

weiß: Junioren, blau: alle ohne Visier, rot: alle mit Visier

Ich fand dazu die Entfernungen oft zu nah und habe daher alles von rot geschossen.

Kurzum – eine klare Empfehlung für den Winterparcour von mir.

Gar nicht so leicht – Carbon Express Heritage 150

Mit dem Erwerb eines Langbogens, den ich eigentlich mit Holzpfeilen schießen möchte, musste ich mich das erste Mal mit diesem Thema auseinandersetzen: das Mindestpfeilgewicht.

Irgendwie kam ich mir ziemlich dämlich vor als ich den Langbogen kaufte und mir der Bogenbauer vorher noch sagte – Obacht, Mindestpfeilgewicht von 9 gpi (grains per inch). Oh, Glück gehabt dachte ich mir noch, da ich schon wußte, dass meine superleichten Carbon Pfeile des Recurve Bogens hier zu leicht waren.

Tendenziell bieten sich hier verschiedene Pfeile an, die gut geeignet sind ein Mindestpfeilgewicht locker zu erreichen.

Alle die genannten Schäfte glänzen mit hohen gpi Werten und bieten sich daher als Ausgangsbasis für Pfeile an. Ich habe mich in meinem Fall für die Carbon Express Heritage 150 entschieden.

Damit ist die Ausgangssituation klar, es ging also darum nicht nur einen stabilen Schaft zu finden, sondern auch noch einen schweren dazu. Mein Langbogen hat 39 Pfund bei 28 Zoll Auszug. Da ich rund 29.5 Zoll Auszug habe kommen zu den 39 Pfund noch ein paar dazu, eine aktuelle Messung steht dazu noch aus. Ich wollte also Pfeile haben, die mir auch ein gewisses Sicherheitspolster nach oben geben. Desweiteren wollte ich auch an das Gewicht von Holzpfeilen herankommen, da ich diese vornehmlich auf Turnieren schießen möchte.

Mit dem Carbon Express Heritage 150 komme ich nun auf insgesamt ~ 445 grain für den kompletten Pfeil ohne Federwicklung. bei 30 Zoll Schaftlänge, den Carbon Express Insert #2, den Nocken Launchpad .244. Das sollte genügend Luft nach oben geben.

Mit einem Preis von rund 8 Euro pro Schaft mit Insert und Nocke ist der CX Heritage nicht gerade ein Schnäppchen. Positiv fiel mir bereits bei der Recherche auf, dass viele der CX Pfeile untereinander kompatibel mit den Komponenten sind. Meine Predator 2040, die ich gerne auf dem Recurve schieße, verwenden die gleichen Inserts und die gleichen Nocken. Das spart Ersatzteile und Nerven.

Damit der Pfeil dann auch mein Pfeil wird habe ich mich zu einem Cresting in Form eines Aufklebers entschieden. Als Federn verwende ich Trueflight Feathers, 4 Zoll, weiß barred in Shield Form. In diesem Zusammenhang habe ich erstmal auch Fletching Tape von Bearpaw verwendet, weitere Informationen nach einem ersten Feldtest.

Die Inserts wurden mit UHU Endfest 300 eingeklebt, mit dieser Kombination hatte ich schon mit den Predator gute Erfahrungen gemacht. Ich hoffe dass sich das so 1:1 auf den Heritage übertragen lässt. Am Wochenende geht das erste Mal mit den Pfeilen und dem Langbogen aufs Feld, dann folgen mehr Bilder und mehr Details.

Die Mittenwicklung

Die Mittenwicklung schützt die Sehne in der Mitte, wo sie ausgezogen wird, vor Abnutzung durch Hand und Pfeilnocke, macht aber auch den Ablass feiner. Für die Wicklung wird spezielles Wickelgarn verwendet; Es dehnt sich wenig und besitzt eine glattere Oberfläche als Sehnengarn. Im Prinzip kann jede Art von Faden benutzt werden (Zahnseide, Sternchenfaden, Zwirn, …), er sollte jedoch nicht rau und nicht gewachst sein – die Mittenwicklung wird nie gewachst!

Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Bogenbau/_Sehnenbau/_Mittenwicklung

mittenwicklung.de ist eine private Webseite mit der ich mich mit den verschiedenen Aspekten des Bogensports aufeinandersetzen möchte.

Ich bin ein Langbogen/Recurve Schütze, der seit einem Jahr recht aktiv dieses Hobby betreibt und gewissen Dingen verfallen ist 🙂 Insbesondere die tradtionelle Art des Bogensports und der -jagd hat es mir angetan. Meine Ausrüstung fertige ich seit einiger Zeit selber und finde viel Spaß daran bestehende Teile zu verbessern und nach eigenen Wünschen zu gestalten.

Daher wird dieses Blog neben diesen Tutorials auch diverse Produktreviews von mir erworbenen Ausrüstungsgegenständen enthalten. Über die meisten Teile habe ich mich im Nachhinein geärgert – dies ist einer der Motivationsgründe für diese Webseite.

Viel Spaß auf der Webseite – für Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung – Feedback ist ausdrücklich erwünscht!

-Uli